Welcoming House

Das Welcoming House - Du bist willkommen!

!!!Derzeit sammeln wir Spenden für die Renovierung des Außenbereichs des Hauses. Zudem soll ein bestehendes Gebäude auf dem Gelände, das aktuell als Lagerraum genutzt wird, saniert und in einen Schlafraum für die älteren Kinder umgewandelt werden. Diese haben im Haupthaus keinen Platz mehr und müssen teilweise auf dem Boden schlafen oder sich ein Bett mit anderen Kindern teilen!!!

 

 

„Wir sind nicht auf dieser Welt, um Probleme wie Hungersnot, Krankheit oder Tod zu lösen. Wir wollen entdecken, dass Gott in all diesen Umstän­den bei uns ist, und zwar durch eine menschliche Begleitung. Man spürt, dass es sich lohnt zu leben, wenn jemand sich um einen kümmert, egal wer man ist. Die Probleme bleiben oft bestehen, aber das Herz lebt und ist voller Hoffnung.“

(Rose Busingye)

Wie alles begonnen hat

Begonnen hat alles mit den Kindern verstorbener AIDS-Kranker, für die Rose ein Zuhause suchte. Meist fand sie es bei anderen AIDS-Kran­ken, die bereit waren, das Kind aufzunehmen. Doch ir­gendwann wurden es zu viele. Auch weil der Meeting Point International (MPI) für so viele zur Anlaufstelle wur­de und immer mehr Findelkinder, teilweise sogar von der Po­lizei, zu Rose gebracht wurden. Daher baute sie das „Welcoming House“, in dem derzeit mehr als 60 Kinder leben. Es wären wohl noch viel mehr, würden die Frauen des MPI nicht viele Kinder direkt bei sich auf­nehmen.

Viele der Jugendlichen pendeln zwischen Arbeitsstätte, Aus­bildungsplatz und Welcoming House. Einige über­nachten während der Schulzeit in ihren Internaten, wohnen aber in den Schulferien im Welcoming House. Ältere kümmern sich um die Jüngeren.

 

 

Eine Familie

Es gibt keine Altersgrenze, nach welcher das Welco­ming House verlassen werden muss. Denn, so sagt Rose, "das Welcoming House ist eine Familie". Die Äl­teren bleiben, bis sie ihren eigenen Weg gefunden ha­ben oder eine Familie gegründet haben. "Unse­re Arbeit ist nicht nur Armen und Kranken gewidmet, sondern allen, die unter einem Mangel an menschlichen Bindungen leiden." Sooft es ihr möglich ist, besucht Rose die Kinder, um mit ihnen zu essen, zu singen, zu tanzen und zu reden.

Support unterstützt das Welcoming House durch …

… jährliche Beiträge zur Grundversorgung (Wasser, Strom, Nahrungsmittel und Hygieneartikel, ca. 5.000 €) sowie einmalige Aufwendungen für z.B. die Erneuerung der Wasserleitungen (10.000 € in 2016/17). Im Jahr 2024 wurde durch das Projekt "Eine grüne Zukunft für das Welcoming House" in Kooperation mit der BEGECA eine Solaranlage installiert, um das Welcoming House weitgehend unabhängig vom Stromnetz zu machen.

 

Herzlichen Dank für Ihre Spenden unter Verwendungszweck: Welcoming House

Projekverantwortung

Gaby Wiest: gaby.wiest@supportinternational.de

Erica Berni: erica.berni@supportinternational.de